Msgr. Franz Wilfinger und Susanne Kopeszki

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Betrachtung der Osterkerze 2020
 

Ostern 2020 – wer hätte geahnt, wie unterschiedlich es heuer begangen wird - Dennoch gilt:
Christus,
gestern und heute
Anfang und Ende
Alpha und Omega
Sein ist die Zeit
und die Ewigkeit
Sein ist die Macht
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
Amen
Durch seine heiligen Wunden
die leuchten in Herrlichkeit
behüte uns
und gewahre uns Christus,
der Herr. Amen

Segnung der Osterkerze

Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und Deine Auferstehung preisen wir, bis Du kommst in Herrlichkeit.
So beten wir bei jeder heiligen Messe als Antwort auf den Zuruf nach der Wandlung - Geheimnis des Glaubens.
Dieses Geheimnis feiern wir nicht nur zu Ostern, sondern jeden Sonntag.

Im Johannes - Evangelium 10,10 lesen wir:

„Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben“.
Dieses Wort haben wir heuer als Motiv für unsere Osterkerze gewählt.

Wenn Weizenkörnern sterben wächst daraus eine Pflanze. Die Hoffnung, dass aus Leid, Angst, Not und Tod neues, verändertes Leben wachsen kann, erleben auch wir in diesen Tagen. Zeichen der Nähe und Solidarität, der Sorge um unsere Mitmenschen bringen auch etwas Sonne in unser verändertes Leben.

Die Sonne leuchtet auf der Kerze auch schon hinter dem Kreuz auf, das mit der Farbe gold zum Zeichen für den Auferstandenen Christus geworden ist.

Der Erde verhaftet sind die Schrift und die Jahreszahl.

In der Auferstehung hat Christus uns den Weg zu Gott gebahnt. Mit ihm sind auch wir in der Taufe gestorben und haben schon jetzt Anteil an der Herrlichkeit, die uns Gott einmal für immer schenken will - wenn wir uns beschenken lassen wollen.

Ein gesegnetes Osterfest, das den Glauben in uns stärke, wünschen Ihnen

Msgr. Franz Wilfinger und Susanne Kopeszki