Msgr. Franz Wilfinger und Susanne Kopeszki

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Rundbrief 3/2016 Begegnung buchstabieren
B egrüßung
E rlebnis
G eschenk
E rzählen
G eplant
N otwendig
U nverhofft
N eugierig
G estärkt
Jedes Treffen, jede Veranstaltung beginnt mit einer Begrüßung. Eine ganz offizielle, oder einfach ein „Grüß Gott“ oder ein „Hallo – schon lange nicht gesehen, schön Dich/Sie zu treffen“ oder auch „der Herr sei mit Euch“. Wie auch immer. Die Begrüßung ist das Tor, das uns in das Treffen, die Zusammenkunft, die Begegnung mit Menschen und Gott eintreten lässt. Die Begrüßung kann zu einem Erlebnis werden – etwa durch ein kleines Geschenk – wie bei unserem Fest.
Die nächste Frage ist fast immer – wie geht es Dir? Wenn die Frage ernst gemeint ist, dann erzählt man sich voneinander. Von Freuden und Sorgen, Plänen und Erreichtem.
Eine Begegnung, ein Fest will geplant sein, da gibt es viel zu überlegen, vorzubereiten. Was ist notwendig, damit alles gelingt, was man sich überlegt hat. Doch trotz der besten Planung bleibt immer auch die Unsicherheit. Haben wir nichts vergessen? Wird alles gelingen? Es bleibt immer ein Spielraum für Unverhofftes, Überraschendes.
Wer neugierig bleibt auf das, was einem durch Begegnungen geschenkt wird, geht gestärkt, freudig und oft auch getröstet nach Hause.
So eine Begegnung war unser Fest. Die Begrüßung durch die Vorsitzende. Der Rückblick auf die 30 Jahre mit Fotos von den Veranstaltungen (diözesan, österreichweit und international) und Texten aus den 120 bisher erschienenen Rundbriefen dazu. (Davon haben wir ein Fotobuch gemacht).
  Ein Geschenk waren nicht nur die „Mannerschnitten“ sondern auch der Gottesdienst mit den Erzählungen aus der Bibel (Lydia und die Emmausjünger) und den persönlichen Erlebnissen des Predigers. Unverhofft war für die Vorsitzende das Angebot von P. Lorenz Lindner als quasi „Hausherr“ zu begrüßen.
  Neugierig waren wir auf die Jubilarinnen und die Gäste und sie hoffentlich auf uns. Neugierige Fragen gab es dann auch am Nachmittag in den Kleingruppengesprächen und bei der abschließenden Jause. Dank der MitarbeiterInnen des Pallottihauses konnten wir den Tag wirklich genießen und auch ausklingen lassen, so dass hoffentlich alle nach dieser Begegnung mit Gott und Menschen, gestärkt an Leib und Seele, nach Hause gefahren sind.
Die Vorbereitungen waren viel Arbeit, aber es hat sich gelohnt.
Susanne Kopeszki (RB der BG/PHH der ED Wien 3/2016)